Verlagsjournal

Cover Reveal: „Rüdiger“ – Ein Ruhrpottler im Wilden Westen

Ein schwerer Autounfall, ein Koma in der Gegenwart und plötzlich erwacht ein waschechter Ruhrpottler im Jahr 1870 im Wilden Westen – mit einem Manitou im Kopf. Erfahre alles über das Cover-Reveal von Markus Hofmanns berührendem Roman „Rüdiger“.

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Heute ist es endlich so weit.

Das Cover von „Rüdiger“ ist da – und es trifft den Nagel auf den Kopf.

Man sieht sofort: Das ist kein klassischer Untoter. Das ist ein echter Ruhrpottler, der eigentlich nur kurz durchatmen wollte und jetzt in einer komplett anderen Scheiße steckt.

Wie ein Ruhrpottler im Jahr 1870 im Wilden Westen landet, obwohl er eigentlich im Koma in der Gegenwart liegt, mit einem Manitou im Kopf, gegen Kopfgeldjäger kämpft und versucht, irgendwie nach Hause zu kommen. Das erzählt Markus Hofmann auf eine Art, die gleichzeitig einen zum Lachen und Weinen bringt.

Rüdiger wollte nur raus aus dem Alltag, raus aus der Traurigkeit, raus aus der Enge im Kopf. Stattdessen wacht er nach einem schweren Autounfall in einem Sarg auf, trägt fremde Klamotten und sein Körper fühlt sich an wie ein Schmorbraten. Währenddessen sitzt seine Frau Marianne am Krankenbett und fragt sich, ob von ihrem Mann noch etwas übrig ist.

Eine tragikomische, berührende und manchmal richtig derbe Geschichte über Familie, Depression, Schuld und die große Sehnsucht nach Rückkehr. Mit viel Ruhrpott-Schnauze, Western-Feeling und metaphysischen Elementen.

Und das Beste: Von jedem verkauften Print-Exemplar geht ein Teil der Einnahmen direkt an das Essener Bündnis gegen Depression e.V. – weil dieses Buch nicht nur unterhalten, sondern auch etwas bewegen soll.

Das Cover ist draußen. Die Vorbestellung läuft. Und ich bin verdammt stolz, dass dieses Buch bei uns erscheint.

Willkommen in Rüdigers Kopf. Es ist eng, aber es lohnt sich.